Freitag, 3. August 2012

RH Roadtrip 2.4

Aufgrund eines schlimmen Unglücks kurz vor dem Konzert von Radiohead in Toronto (das Dach der Bühnenkonstruktion stürzte ein und tötete ein Crew-Mitglied) wurden ein paar Konzerte der Tour in Europa in den September verschoben. Ich konnte zum Glück mit meinem 'Team' alles umorganisieren und -buchen und daher gibt es nun 4 anstatt 3 Roadtrips.
Der zweite Teil meines Trips führte mich im Juli zuerst nach Südfrankreich, und zwar nach Nîmes. Dort spielte meine Band an zwei Abenden hintereinander im antiken, römischen Amphitheater: zwei grandiose Konzerte mit einer wunderbaren Akustik.


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Amphitheater Nîmes



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Innenansicht



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Anstehen seit Morgengrauen



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Mein Spot: 1.Reihe, Mitte...



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... und so sah es hinter mir aus!



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Thom Yorke


Fotos von den Konzerten habe ich so gut wie gar nicht gemacht, da ich mehr und mehr darauf verzichte, eine Kamera mit zu nehmen und einfach nur die Musik und das Geschehen auf der Bühne geniesse.
Nach zwei Tagen, an denen wir mehr oder weniger nur Schlangen standen bzw. sassen (was aber immer äußerst vergnüglich ist, da man immer alte Bekannte aus der ganzen Welt trifft und neue Menschen kennenlernt!), war ich sehr froh, dass ich noch einen dritten Tag in Nîmes hatte und mir die Sehenswürdigkeiten und Kunstmuseen dieser charmanten kleinen Stadt ansehen konnte.


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Lokale Leckereien...


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... und lokale Ruinen!

Nach 3 1/3 Tagen in Nîmes ging es weiter, und zwar in südliche Richtung: nach Lissabon. Ich war fast 10 Jahre nicht mehr in Lissabon, und daher habe ich mich sehr gefreut, vor dem Konzert knapp zwei Tage für diese schöne Stadt zu haben und Sonne und blauen Himmel zu geniessen.
Strickerisches gab es auch etwas zu entdecken in Lissabon:


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Knit-Guerilla



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Kunstinstallation im Hotel



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im Hotel :)



In Lissabon spielten Radiohead auf dem Optimus Alive Festival. Anstehen ist bei Festivals immer etwas schwierig, da die Eingangs-Situation unberechenbar ist. Und so beschlossen wir, ansonsten hardcore in Sachen Anstehen, es langsam anzugehen und sind erst eine Stunde bevor das Gelände für die Festivalbesucher geöffnet wurde, am Eingangsbereich angekommen. Aber wir wollten dennoch alles daran setzen, um in die 1.Reihe zu kommen. Als sich die Tore öffneten, bin ich gerannt als gäbe es kein Morgen mehr - und habe tatsächlich noch Plätze in der ersten Reihe ergattern können.


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Mein Roadtrip-'Team‘



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Eingang zum Festivalgelände



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Die Bühne, und wir in der 1.Reihe!



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Thom Yorke


In der zweiten Septemberhälfte geht es weiter! :)



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Donnerstag, 5. Juli 2012

RH-Roadtrip 1.3

Meine strickerischen Aktivitäten tendieren derzeit gen Null. Mein Tennisarm, der mich seit vergangenem Frühjahr ärgert, soll gründlich auskuriert werden. Nach 7 Wochen, in denen ich ungefähr eine Socke gestrickt habe, bin ich auch auf gutem Weg: Besserung ist in Sicht. :)

Damit es hier nicht ganz so still ist, ein paar Impressionen meiner kurzen Radiohead-Reise in die USA. Ich bin nach New York geflogen und zwei Konzerte In Newark und eines in Washington besucht. Nach 5 Tagen bin ich dann wieder zurück nach Deutschland.


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Hauptbahnhof, Newark



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Radiohead, Newark 1, 30.05.2012



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Leiden und Freuden des Anstehens


Nach dem ersten Konzert in Newark haben wir uns am Eingang gleich wieder für das zweite Newark-Konzert angestellt, mit Übernachten auf dem Gehsteig inklusive. Dass Newark die Stadt mit der höchsten Mordrate ist, konnte uns weder erschrecken oder gar abhalten: Hauptsache, wir kommen in die erste Reihe (was meinem Freunden und mir auch immer gelungen ist)! :)


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Das Anstehen wird, zumindest in den USA, gut organisiert! :)



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Ed O'Brien & Thom Yorke, Newark 2, 1.Juni 2012


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Jonny Greenwood, 1.Juni 2012



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Colin Greenwood, 1.Juni 2012


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Phil Selway, 1.Juni 2012



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Tickets für Washington!



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Handbemalte Sneaker, Washington 3.Juni 2012



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mein hochverehrter Thom Yorke, Wahington, 3.Juni 2012



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Sightseeing am Abflugstag



Anfang nächster Woche geht es mit Konzerten in Nîmes und Lissabon weiter! :)

Donnerstag, 24. Mai 2012

Dienstagsfrage

Wie haltet ihr es denn eigentlich mit der Maschenprobe? Strickt ihr brav vor jedem Projekt eine Maschenprobe? Und wascht und spannt ihr die dann auch? Oder verzichtet ihr auf Maschenproben und strickt drauf los (in der Meinung, es wird schon irgendwie hinkommen)?
Vielen Dank an Connie für die heutige Frage!


Ich gebe zu, in Sachen Maschenprobe predige ich Wasser und trinke selber den Wein: wenn ich einen Kurs abhalte, doziere ich immer über die großartigen Vorteile einer Maschenprobe. Und ich denke, für Anfänger ist das auch sinnvoll.
Ich selber mache jedoch nur selten eine Maschenprobe, im Prinzip nur in drei Fällen: wenn ich mit einem Garn stricke, dessen Eigenschaften darauf schliessen lassen, dass es sich nach dem Waschen verändert, wenn ich nur eine beschränkte Menge Garn für ein spezifisches Modell habe und sicher stellen möchte, ob das Gran ausreicht und wenn ein mir unbekanntes Garn eine extravagante Lauflänge aufweist.
Ich denke, wenn man über Jahre hinweg regelmäßig strickt, größere und kleinere Projekte und dabei verschiedene Garne verwendet, entwickelt sich ein bestimmter Strick-Rythmus, und man weiss, welche Nadel und welches Garn zum gewünschten Ergebnis führen.

Dienstag, 15. Mai 2012

Verstrickte Dienstagsfrage

Aus dem Archiv vom 22.03.2005:
Wie sehen deine Aufzeichnungen für Strickprojekte aus? Strichliste, Tabellenkalkulation, Skizzen? Oder notierst du gar nichts?


Vorhin habe ich Angelas Antwort zu dieser Frage gelesen und dachte, ich mach's genau andersherum: ich kritzel nie etwas in ein Buch. ;)
Ich kopiere jede Anleitung und markiere zuerst mit einem Leuchtstift die Angaben für die zu strickende Größe. Dann stecke ich die Kopie in eine Klarsichthülle - nicht nur, weil ich die Hülle mit Anleitung später in einen Ordner abhefte, sondern *HUST* vor allem zum Schutz vor Tee-, Fett, Eisflecken und ect. :)

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Alle Änderungen wie beispielsweise zusätzliche Reihen werden notiert. Aus Bequemlichkeit oder Faulheit oder beidem bin ich zu einem großen Fan von Reihenzählern geworden, ich stricke nie mehr ohne. Bei Zunahmen notiere ich mir auf meiner Kopie die entsprechenden Reihen im voraus. Ausserdem bestimmte Punkte wie Beginn von Arm- oder Halsausschnitt - wenn ein Teil mal länger liegt, kann ich auch nach wochenlanger Pause sofort die Stelle identifizieren, an der ich weitermachen muss.


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Wenn ich mit einem Projekt fertig bin, hefte ich eine Banderole mit Garnprobe an die Anleitung und dann kommt alles in den Ordner mit fertigen Anleitungen. Wenn ich das so nicht machen würde, würde ich im tiefsten Chaos versinken....

Sonntag, 13. Mai 2012

FO HORIZON

Mein dress code bzw meine 'Uniform' für diesen Sommer lautet Jeans, Chinos oder einfarbige Röcke mit marinières, also maritim gestreiften Tops: passt und geht einfach immer! Das hat zur Folge, dass ich nun mehr als ein gutes Dutzend davon in meinem Kleiderschrank horte - und ein Ende ist noch nicht in Sicht.
Ein positiver Nebeneffekt ist auch dass die Tage, an denen ich morgens ratlos vor meinem gefüllten Kleiderschrank stehe und vor lauter Leere ewig nicht weiss, was ich anziehen soll, sehr selten geworden sind - ich also auch wesentlich häufiger pünktlich im Büro bin. ;)

Es war also nur eine Frage der Zeit bis ich mir auch einen gestreiftes Top würde stricken wollen. In Amy Butlers 'Meadow' wurde ich fündig.

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HORIZON gefiel mir auf Anhieb: ein einfacher, weiss-blau gestreifter Raglanpulli, von Lisa Richardson entworfen. Besonders gut gefiel mir, dass die alle Raglanschrägen durch das helle Garn abgesetzt werden.


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Das Garn für HORIZON, Öko-Baumwolle von Rowan, habe ich in Amsterdam bei De Afstaap gekauft.


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Ich habe Größe M gestrickt und die einzigen Änderungen sind ein paar Reihen zusätzlich in der Länge, wie üblich bei Anleitungen von Rowan. Das Garn ließ sich recht gut und sehr schnell mit meinen Addis verstricken. Zur Anleitung ist nicht viel zu sagen, da HORIZON ein wirklich simpler Raglan-Pulli ist. Allerdings empfinde ich als kleinen Mangel dass Frau Richardson für weniger erfahrene StrickerInnen keinen Hinweis darauf gibt, wie man bei den mit blauen Raglanschrägen die hellen Enden einstrickt. Bei einer sorgfältig geschriebenen Anleitung erwarte ich, dass Anfängerinnen an die Hand genommen werden und problemlos loslegen können.

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Vom Ergebnis bin ich nicht begeistert. Der Pulli ist mir zu weit, vor allem die Ärmel. Was mich an der Weite besonders stört ist, dass man die hellen Raglangschrägen, wegen deren ich den Pulli ja gestrickt habe, nicht sieht - es sei denn, ich breite meine Arme aus.
Ich habe eine Weile mit dem Gedanken gespielt, den Pulli wieder aufzuribbeln und noch einmal in S zu stricken. Aber mittlerweile tendiere ich dazu, das Teil zu behalten und es als sommerlichen Schlabberpulli zu tragen.


  • Pattern: Horizon, Lisa Richardson
  • Pattern Source:Rowan by Amy Butler: Meadow
  • Knitted for: me
  • Size knitted: m
  • Finished Size: l
  • Yarn/ Materials Rowan by Amy Butler Belle Organic Aran, 6x50g 208 (shade 'moonflower) and 5x50g 204 (shade 'peacock')
  • Needles: Addi 4.0; Addi 4.5
  • Start/Finish: April 2012
  • Modifications:
    added a few rows in length (total back length 55cm)

Donnerstag, 10. Mai 2012

Wiedersehen mit Kopenhagen

Obwohl zwei fertige Teile zuhause herumliegen, komme ich nicht dazu, sie zu zeigen. Vielleicht schaffe ich am Wochenende, Fotos zu machen. Zumindest ist das Akku meiner Kamera bis dahin aufgeladen. :)
Also erzähle ich ein wenig von einem Trip nach Kopenhagen Ende April.

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Eigentlich wollten wir den Brückentag vor dem 1. Mai für ein Wochenende im Süden nutzen, aber da wir uns zu spät um Flüge kümmerten, war das verbliebene Angebot mehr als spärlich so dass Kopenhagen zum Ziel unserer Flucht aus dem Bekannten gewählt wurde. Aber Kopenhagen ist immer eine Reise wert, und da ich länger nicht mehr da war, freute ich mich riesig auf das lange Wochenende.

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Wir sind erst am Samstag geflogen und haben den restlichen Tag und die halbe Nacht mit Essen, Trinken und Feiern mit Freunden verbracht, die uns ein paar sehr nette Kneipen und Clubs zeigten.
Mit schwerem Kopf und sehr müde sind wir am Sonntag zur Louisiana nach Humlebaek gefahren, wo wir den ganzen Tag verbracht haben.

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Allein schon wegen der wunderbaren Sammlung an Statuen von Giacometti, den ich überaus verehre und der hier so explizit wie in kaum einem anderen Haus ausgestellt wird, ist die Louisiana eines meiner absoluten Lieblingsmuseen - von der Architektur, der Lage am Öresund und dem Park mal ganz abgesehen.

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Die beiden restlichen Tage haben wir uns durch die Stadt treiben lassen, wobei ein Einkehrschwung zu Sommerfuglen natürlich zum Pflichtprogramm gehörte.

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Obwohl ich am liebsten den ganzen Laden in mein Handgepäck gestopft hätte, bin ich standhaft geblieben und habe kein einziges Knäuel Wolle gekauft. Ich habe mir vor zwei Jahren ein striktes Verbot für Spontankäufe auferlegt (so lange, bis nennenswerte 'Löcher' in meinem Wollvorrat zu erkennen sind, kaufe ich nur Wolle für ein ganz bestimmtes Projekt!), und auch diesmal bin ich standhaft geblieben - aber in anbetracht all der Herrlichkeiten von Isager und Co. war das sehr, sehr schwer. Phewww!

Weniger standhaft geblieben bin ich bei den lokalen Spezialitäten...

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... aber wer kann einem solchen Lächeln und einem solchen Angebot an Backwaren auch widerstehen?!

Hab ich es bei den Schuhen mit Bewundern auf sich beruhen lassen, konnte ich mich dem schwedischen Schneider nicht mehr versagen... ;)

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Fazit: der Aufenthalt in Kopenhagen war mal wieder viel zu kurz und ich muss ganz bald wieder hin! Wie habt ihr den 1. Mai gefeiert?

Dienstag, 10. April 2012

WIPs

Ich hoffe, ihr hattet alle schöne Ostern? Ich war, wie in jedem Jahr, bei meiner besten Freundin in Holland. Dank des Karfreitags, der in Holland nicht als Feiertag begangen wird, haben wir uns in Amsterdam, same procedure as every year, mit Shoppen die Zeit vertrieben.


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Und natürlich haben wir, wie jedes Jahr, De Afstap einen Besuch abgestattet - man kennt uns dort bereits und wir werden immer recht freundlich begrüßt. :)



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Obwohl ich einem selbstauferlegtem Wollkaufverbot unterliege, habe ich, wie in jedem Jahr, Wolle bei De Aftstap gekauft. Aber habe ich früher gleich für zwei oder drei Projekte Garn erstanden, habe ich mich diesmal zwischen zwei Modellen entscheiden müssen. Auch ohne das neue Material sind meine 'Strickkörbe' gut gefüllt, das sah vor zwei Wochen noch ganz anders aus.

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Das ist, bzw. war ROMI, mittlerweile halb aufgewickelt und bereits in Wiederverwertung. Gleich Modelle sind angestrickt: eine Jacke und ein Pulli mit Zopfmuster. Es steht noch 50/50, insofern ruht die Arbeit hier.


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DIFFERENT LINES, mein drittes Tuch von Veera Välimäki, ist zum größten Teil geschafft. Das Stricken geht langsam voran, da ich nur morgens jeweils 20 Minuten daran arbeite, wenn ich meinen Tee trinke und in den Tag gleite.


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Das ist der BLANKET CARDIGAN von Sarah Dallas. Hier fehlen noch 1 1/2 Arme und der Kragen.


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Das wird HORIZON, ein Modell von Amy Butler. Das Garn habe ich letzte Woche bei De Afstap in Amsterdam gekauft: es ist Rowan Belle Organic Aran, ein Baumwollmischgarn. Das Garn (jewiels 50% Baumwolle und Wolle) ist nicht ganz so elastisch wie Rowan Wool Cotton, aber es liegt gut in der Hand und gleitet geschmeidig über meine geliebten Addis: kurz, es lässt sich gut und schnell verstricken.

Montag, 26. März 2012

Reisepläne

Wenn die Lieblingsband das nächste Mal um die Welt zieht, ziehe ich mit, habe ich mir, als ich meine Band im Sommer vor drei Jahren beim Festival in Reading zum letzten Mal gesehen habe, geschworen.
Monat um Monat wurde Taschengeld aufgehäuft und nun steht meine Route, für die der ganze Jahresurlaub verbraten wird: mit drei Konzerten in den USA geht es Ende Mai los...

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Meine Umgebung hat es mittlerweile aufgegeben, mein Treiben zu kommentieren - es war eh zwecklos. ;-)
Tickets sind alle erstanden, Flüge und Hotels gebucht, private Unterkünfte abgemacht. Und nun kann ich es kaum noch erwarten, dass es los geht! ^_^

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