gesehen

Freitag, 9. November 2007

Eye Candy Friday

Kaum einer, der nicht weiß, was er am 9. November 1989 gemacht hat... Ich war in Berlin, und habe eine ganze Nacht hindurch gejubelt...


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In Germany, there's hardly anyone who cannot remember what one has done on the evening of November 9th, 1989... I was in Berlin and had one of the best nights of my life!

Montag, 5. November 2007

Vanished Berlin Wall

In Berlin werden wieder Mauern gebaut…noch bis zum 9. November

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Again, walls are beeing build in Berlin…'til November 9th!

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Freitag, 2. November 2007

Eye Candy Friday

Die mangelnden Niederschläge bescheren uns hier in Berlin einen farblich schier unglaublich differenzierten Herbst. Grün, Rot, Ocker - in Hunderten von Abstufungen! Wenn ich morgens durch den Tiergarten zur Arbeit radle, habe ich das Gefühl, im Paradies zu sein...


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There hasn't been much rain this autumn in Berlin, therefore we enjoy an unbelievable beautiful colour festival. Green, red, yellow - in hundreds of different shades. Every morning, while cycling through the Tiergarten to my office, I think, I'm in paradise!

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Rebecca 2.0

Ich hab noch einmal nachgesehen. Auf Seite 6 heisst es: "Die Anleitungen für die Mütze und und das Stirnband sowie alle anderen gestrickten Accessoires in dieser Rebbecca finden Sie im Rebecca-Webshop." Dieser Satz wird an anderer Stelle wiederholt! Pro Anleitung sind übrigens, wenn ich es richtig im Kopf hab, € 1,50 fällig.
PFUI!
Die Anleitungen, die man sich kostenlos herunterladen kann, sind aus alten Heften, also bereits veröffentlicht!
Ich werde eine e-mail an die Redaktion der Rebecca schreiben und mein Mißfallen zum Ausdruck bringen. Es wäre schön und effektiv wenn sich möglichst viele von euch ebenfalls bei der Rebecca melden würden. Schreibt eine Mail, und zwar an diese Adresse:
info@rebecca-online.de
Ich kaufe mir eine Strickzeitschrift, damit ich die Anleitungen zu den Modellen habe, in diesem Fall habe ich immerhin € 4,20 bezahlt, die in diesem Heft abgebildet sind. In meinen Augen ist es nicht korrekt, wenn ich für dieses Geld ein Heft erhalte, in dem ich nur für die Abbildungen von Modellen bezahle und für deren Anleitungen ich noch einmal bezahlen muss.
PFUI!

Rebecca 1.0

Gestern musste ich sehr lange in der Schlange in einer Postfiliale anstehen. Zum Glück kann man dort gleichzeitig auch Zeitschriften erwerben, so dass ich mir die neue 'Rebecca' aus dem Regal fischte, gründlich studierte und kaufte. Ich muss sagen, mir gefällt das Heft ganz gut. Die Modell wirken frisch, unkompliziert, teilweise pfiffig und keineswegs so trutschig-öde wie die 'Interweave KNITS' (das Niveau der Designs hebt sich da kaum von denen der 'Verena' ab). Auch wenn ich mir nur wenige der 'Rebecca'-Modelle stricken würde, kann ich mich für die Sachen begeistern.
Offenbar geht in diesem Winter nichts ohne ein Strickkleid, und da bietet die 'Rebecca' gleich mehrere an. Viele Pullis, mit und ohne Kapuze, mit und ohne Zöpfe.
Negativ aufgefallen ist mir jedoch das Fehlen von Accessoires wie Handschuhe, Schals, Mützen ect. Da hätte das Angebot reichlicher ausfallen können.
Geradezu ärgerlich finde ich, dass man die Anleitungen für manche der Mützen und Schals, mit denen die Models ausgestattet sind, separat kaufen muss. Angeblich hatte die Designerin noch viele zusätzliche Ideen, wer's glaubt....! Und wenn das stimmen sollte, dann hätte das Haus GGH die Anleitungen aus Kulanz zur Leser- und Käuferschaft auch kostenlos zum Herunterladen anbieten können.

While waiting in the long queue of a post office also selling newspapers and magazines, I had a chance to have an intensive look in the new, winter issue of 'Rebecca', which is available in the shops since yesterday. I do like the patterns, youthful, fresh designs, most of them easy knits but cute. Even though I would knit only a very few of the patterns, I'm a bit excited. This season is the season of knitted dresses and the 'Rebecca' has a few in the magazines, suitable for all tastes.
What I don't like about the magazine is 1. the fact of lacking accessories and 2. one has to buy some of the pattern of the accessories in the magazines from the 'Rebecca' website. That's just ... bollocks!

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Dark House

Auf meiner Suche nach Anregungen hab ich einen Einkehrschwung auf Kim Hargreaves Web-Site gemacht, und was seh ich da als erstes: die Ankündigung für ein neues Buch von Kim Hargreaves. 'Heartfelt. The Dark House Collection.' heisst das Werk und ich bin schon sehr, sehr neugierig!


I stopped-by at Kim Hargreave's web site to get some inspirations for new knitting activities. And what did I see first? The announcement for a new book of Kim Hargreaves. The title is 'Heartfelt. The Dark House Collection', and I'm more than excited!!!

Dienstag, 23. Oktober 2007

Interweave KNITS

Die Vorschau der im November erscheinenden Interweave KNITS ist online. Auf den ersten Blick springt mich da nichts an... ich warte weiter auf erhellende Momente!

The preview of the winter issue of Interweave KNITSis online. At first glimpse, there's nothing what I particularly like. Well, wait and see...

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Herbst 2.0

Nach einem schönen Tag im Siebengebirge ging es weiter nach London.
Mit London verbindet mich eine besondere Beziehung, denn die erste Reise, die ich, sechzehnjährig, ohne meine Eltern alleine gemacht habe, führte mich Ende der 70er Jahre nach London. Gemeinsam mit einer Freundin durchstreifte ich im Hippie-Look, mit Legalize-It-Steckern an der Brust, die Stadt. Da wir nur wenig Geld hatten, sparten wir sogar an der Tube und erledigten alles, wirklich alle Wege, zu Fuß! Herrlich war es. Ich war damals so oft in der National Gallery und der Tate Gallery, dass ich da heute noch mit verbundenen Augen herumlaufen könnte.
Seither hat sich viel geändert!
I had a few days off. After a week gardening at my mothers place in my home town at the river rhine, I spent a week in London for meeting friends, visiting museums, shopping and of course attending the Knitting&Stitching show at Ally Pally. London always meant something special to me, since at the end of the 70ies, my first trip without parents lead me there. A friend of mine and I spent three weeks strolling through the city and it’s museums. Our budget was less than low, so we walked everywhere. The following year, my friend and I went again for another two week – and my love for the city got even deeper and deeper.
Since, London changed a lot!



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Es wird überall abgerissen und gebaut, wirklich überall. Ich gehöre sicherlich nicht zu denen, die alles auf Teufel komm heraus bewahren wollen, aber das, was mit London geschieht, ist nicht gut. Und es sieht auch nicht (immer) schön aus. Die Gebäude wirkt zuweilen wie ein beliebiges Nebeneinander.
Everywhere you go, buildings are demolished, new ones are build. I surely do not belong to those who wants to preserve everything the way it is, but what is happening in this city isn’t good, and there definitely is a lack of aestetic sense. The new buildings look like any side by side.

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Manchmal erinnert mich London an Tokyo. Beides sind Städte mit einer ungeheuren Dynamik, die ständige Verwerfungen und Veränderungen impliziert. Tradition und Moderne, Alt und Neu, Klassik und Avantgarde sind ständigen Reibungsprozessen unterworfen und wetteifern um die Spitze, aber es ist unmöglich zu sagen, was gerade die Nase vorn hat.
Mich beunruhigen und faszinieren beide Städte zutiefst, sie haben eine Wirkung wie Drogen: je länger man mit ihnen zu tun hat, desto schwieriger wird es, sich ihren Umklammerungen zu entwinden.
Zumindest habe ich mich, nachdem ich ein paar Tage durch die Stadt gestreift bin, nach Hampstead begeben, um zu atmen! Dort habe ich in einem Cafe mit Namen ‚Mozart’ einen geradezu unverschämt guten Milchkaffee getrunken.
Sometimes, London reminds me of Tokyo. Both are cities of terrific vitality which implies perpetually shifting and changing. Modernity and tradition, ancient and nouveau, classic and avant-garde are subjected to persistent frictions and rival for the front seat. But, one never knows what is ahead of the other.
I’m deeply disturbed and fascinated by both cities, and the more time you spend in them, the less one’s able to leave them.
After a couple of days, I needed a good breath and went to Hamsptead Heath, where I had a fantastic caffe latte in a café called ‘Mozart’.


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Zuvor habe ich aber noch einen Landsmann im Friedhof von Highgate aufgesucht und ihm meinen Respekt gezollt.
But before, I went to see a fellow countrymen, who had been burried in Highgate Cemetary more than hundred years ago…

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Von King’s Cross sind es nur wenige Stationen bis in diese grüne Oase, aber nicht einmal dieser Aufwand ist nötig, um diese Dame zu sehen.
It takes only a few stations with the underground fron from King’s Crossto reach Hampstead, but even less time is necessary to meet this lady.

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Meine Freundin E., eine Engländerin, die ich vor 10 Jahren in Japan kennen lernte, wohnt in der Nähe des Brunswick Centres, einstmals Hort schlimmster Gewalt, dass aber vor wenigen Jahren modernisiert wurde – und nun ist es ausgesprochen hip, dort eine Wohnungen zu haben. Dort gibt es einen sehr gut sortierten Supermarkt und wenn wir von unseren Einkäufen in die Wohnung zurück gingen, passierten wir einem kleinen Streichelzoo, der u.a. obige entzückende Schafdame incl. weitverzweigter Familie, beherbergt.
When in London, I stay with my english friend E., whom I met in Japan ten years ago. She lives around Brunswick Centre, an no-go area until a few years ago. Nowadays, it’s a popular place to live and apartements are sought-after. They have a Waitrose over there and everytime E. and I got home from shopping groceries, we passed a small petting zoo where the cute and charming sheep lady lives with her family.

Aber es gab in London natürlich auch anderes zu tun, als über Sinn und Unsinn der Moderne zu spekulieren.
But, as you all know there're other things to in London than going mad over speculating about meaning and absurdity of modernity.


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Bei ’stash’ in Putney habe ich mir zwei Stränge Koigu gekauft, sowie zwei Stränge Lorna’s Laces Shepherd Socks in der Färbung ’baltic sea’.
I shopped some Koigu and Lorna’s Laces sockyarn at ‘stash’ in Putney.

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Bei ‘loop’, mittlerweile nicht mehr nur einfacher Wollladen sondern ‘knit salon’habe ich gar nichts gekauft, da das Angebot nichts hergab, was in meinen Augen die astronomischen Preise gerechtfertigt hätte.
At ‘loop’, which is no longer a yarn shop but a “knit salon” I bought nothing, ‘cause there were nothing that justified their enormous prices.

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Aber Susan und ich waren durch ein gutes Frühstück
(ich hab die von Susan geschmähte Wurst jedoch brav aufgegessen ;-) so gestärkt, dass wir auch noch in den Süden der Stadt zu ‘I Knit London’ gefahren sind.
But Susan and I, beefed up by a real english breakfast also went to ‘I Knit London’ in the south, in Vauxhall.

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Dieser Laden gefällt mir vom Angebot und der Aufmachung her am besten von den drei unabhängigen Londoner Wollläden (ja, es gibt nur drei!!!), und so hab ich auch ein Knäuel Colinette Jitterbug der Färbung ’tuscany’ sowie ein Strickmagazin erstanden.

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Am nächsten Tag sind Susan, Andrea und ich zur Knitting&Stitching Show im Alexandra’s Palace gepilgert, gut ausgestattet mit einem Picknick, dafür hatten wir diesmal die großen Erwartungen zu Hause gelassen.

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Als ‘alte Hasen’ wählten wir diesmal einen Weg zur Ausstellungshalle, der diese schöne Aussicht bot.
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Das System im Chaos hatten wir bereits gegen Ende unseres ersten Besuches im Vorjahr auch entdeckt und so hatten wir schnell heraus, wo wir was sehen wollten.

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Kurz nachdem die Pforten sich öffneten war es bereits sehr gefüllt, besonderes heftiges Gedränge herrschte in den Ständen von Habu und Colinette.
Bei Colinette habe ich noch ein Knäuel Sockenwolle erstanden, Jitterbug der Färbung ’dusk’, nicht unbedingt meine Farben – aber die Komposition ist einfach unwiderstehlich!

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Ich hatte das Gefühl, dass in diesem Jahr weniger Strickaussteller auf der Messe vertreten waren, aber es gab auch weniger Garn in fürchterlichen Quietschfarben, die im letzten Jahr fast unausweichlich waren.

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Der Zustand von mentaler Überforderung wie bei dieser Dame ist uns diesmal erspart geblieben und so waren wir bereits knapp zwei Stunden, bevor die Messe ihre Tore schloss, wieder auf ’unserer’ Bank vor dem Gebäude und erquickten uns an Keksen, Kaffee und erbaulicher Konversation mit englischen Damen.
Kurz bevor ich London wieder verlassen habe, habe ich mich bei Liberty noch mit knapp drei Pfund Wolle eingedeckt:

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Aus dem grauen Cashsoft Aran links möchte ich eine Jacke mit Zöpfen stricken, das grünblaue Wool Cotton hingegen habe ich aus Liebe zum Garn gekauft, ohne spezifisches Projekt im Sinn.

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Ansonsten konnte ich die mittlerweile vergriffene erste Ausgabe des Rowan Studio günstig erstehen (wegen der Anleitung für PATTI) sowie die aktuelle Ausgabe der knit.1, ein Maßband im Schäfchenkostüm, Tapisserienadeln, Nadelschützer und ein Gartenbuch.
Und im nächsten Jahr geht es wieder an die Themse, aber nicht unbedingt im Herbst!

Dienstag, 16. Oktober 2007

Herbst 1.0

Mein Urlaub ist leider beendet, und ich bin wieder zurück. Der Herbsturlaub hat mich zunächst ins heimische Rheinland geführt.

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Eine Woche lang habe ich täglich an die sechs bis acht Sunden im Garten meines Elternhauses gearbeitet: Bäume auslichten, Sträucher in Form schneiden, Dahlien aufbinden, Beete auflockern, Unkraut jäten, Schnecken jagen, Stauden ausputzen ectectect... . Meine Mutter muss den Garten jetzt alleine versorgen, aber leider ist sie 10 Wochen nach einer Hüftoperation dieser Belastung immer noch nicht gewachsen. Meine Brüder helfen, wo sie können – aber offensichtlich bin ich es, die den grünen Daumen der (Gärtner-)Familie meines Vaters geerbt hat. Mir macht die Gartenarbeit sehr viel Spass und da das Wetter gut, die Temperaturen angenehm waren, hat das alles viel Freude gemacht.
Am letzten Tag im Rheinland habe ich mit zwei Freundinnen eine Wanderung im Siebengebirge gemacht. Dabei sind wir auch an der Drachenburg vorbeigelaufen, einer Ende des 19. Jahrhunderts im Pseudogotiktudorstil erbauten Villa, die am Rande des Wegs zum Drachenfels liegt, der früher das Ziel zahlloser Sonntagsspaziergänge war – ich bin genau gegenüber auf der anderen Seite des Rhein aufgewachsen.

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Dienstag, 28. August 2007

(Strick)orgien, nein Danke!

Das Wetter bei meinem Besuch in Tübingen hat es sehr gut mit mir gemeint.
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Überall in der Stadt blühte es in prächtigsten Farben.
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Natürlich waren wir auch am berühmten Turm des berühmten Sohnes der Stadt.
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Dies war am Eingang des Hauses mit besagtem Turm zu lesen, dabei handelt es sich aber sicherlich nicht um ein überliefertes Zitat Hölderlins.
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Praktischerweise findet man in den Tübinger Strassen derartige Spiegel mit Kämmen, so dass man sich unterwegs schnell die derangierte Frisur richten kann.
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Dieser Anblick erfreute natürlich das Herz der Hobbygärtnerin: ein Brunnenhäuschen.
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Die Damen Susan und Andrea führten mich selbstredend durch die örtlichen Wollgeschäfte. Bei Wolle Rödel, den es in Berlin nicht gibt, kaufte ich ein günstiges Knäuel grüner Sockenwolle. In einem anderen Laden erstand ich zwei Knäuel der neuen Sockenwolle von Lana Grossa, einem Wolle/Seide/Kaschmir-Gemisch, aus denen ich mir warme Bett- bzw. Sofasocken für die kalten Tage stricken werde.
Dieser Laden verkaufte nicht nur Wolle und Accessoires für das Haus, es gab auch schöne Stoffe und Bänder.
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Gewandert wurde auch, oder zumindest haben Susan und ich einen schönen Spaziergang durch Wald und Feld gemacht. Ziel war ein malerisch gelegenes Ausflugslokal, wo es köstlichen Pflaumenkuchen gab. Das nenne ich eine Aussicht!
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Köstlichst unterhalten wurden wir durch das Szenarium einer finnisch-schwäbischen Hochzeitsgesellschaft, die gut und gerne aus einem Kaurismäki-Film hätte stammen können: möglicherweise das Happy End eines skurrilen Roadmovies?!
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