Dienstag, 26. Mai 2015

Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage Woche 22/2015Was machst Du mit alten Stricknadeln, die Du nicht mehr benutzt?
Für den Notfall aufheben, verschenken oder wegwerfen?
Oder gar zweckentfremden – und wenn ja, in welcher Weise?


Ich kaufe nur dann Stricknadeln, wenn ich sie auch wirklich brauche oder es absolut nicht vermeiden kann. Ich behandle und lagere meine Nadeln sehr sorgfältig. Ich habe zwar Nadeln, die ich nur sehr selten benutze (Stärke 7.0 aufwärts), aber ich habe keine Nadeln, von denen ich sagen könnte, dass ich sie nicht mehr benutze. Hätte ich welche, würde ich sie als erfolgreiche January-Cure-Teilnehmerin aussortiern und zur Caritas bringen. Ich habe bisher aber nur drei oder vier Nadeln (Rundstricknadeln) weggeworfen. Eine Nadel war darunter, aus fürchterlich leichtem Kunststoff, die lag nicht nur furchtbar in der Hand, sie knirschte ud quietschte beim Stricken auch noch - das war zu viel des Guten. DIe anderen Nadeln habe ich wegen Schäden (Knicke ect) am Seil entsorgt.
Aber: in einer Vase hebe ich ein dickes Bündel Stabnadeln in unterschiedlichen Material und Farben auf, die ich von Freunden geschenkt bekommen habe. Sie dienen der Dekoration.

Freitag, 15. Mai 2015

Berlin Knits

Am Wochenende findet in Berlin zum ersten Mal ein großes Strick-Ereignins statt: das Berlin Knits.
Ich hab heute schon mal vorbeigeschaut, um endlich wieder einmal einen Schwatz mit der der lieben Steffi zu halten. Was sie und ihre Mädels auf die Beine gestellt haben, ist großartig.


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Ich war schon ewig nicht mehr auf einem Strickfest, und ich freue mich schon sehr!

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Mittwoch, 13. Mai 2015

Mai-Topfgucker

Ich hatte in der vergangenen Woche Besuch von Freunden aus meiner Radiohead-Community aus Wien, London und Paris und habe mich ein paar Tage als Tourist-Guide betätigen müssen. Anlass des Besuchs war der gemeinsame Besuch des einzigen Konzerts von Nick Cave in Berlin. Ich bin kein ausgesprochener Fan von Nick Cave, aber ich habe ihn jetzt schon ein paarmal live erlebt, und ich muss sagen dass er immer sehenswert ist! Wegen des Besuchs gibt es den Mai-Topfgucker mit etwas Verspätung.

Abgesehen davon, dass ich ein kleines Zwischenprojekt fertig gestellt habe, stricke ich an den gleichen Projekten wie im April. Am Banana-Leaf-Shawl habe ich noch nicht weitergestrickt, daher gibt es diesmal auch kein Foto.


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AIBREAN

AIBREAN ist schon weit gediehen: es fehlen nur noch die Arme und der Halsausschnitt.



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RAVELLO

Da ich mir noch nicht sicher bin, wie ich das Bündchen von RAVELLO gestalte, habe ich schon einmal mit einem Ärmel begonnen.



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Tova-Top

Das TOVA-Top von Wiksten stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste, und nun habe ich es endlich in Angriff genommen. Es gibt zwei frickelige Stellen an diesem Top, daher nähe ich zunächst ein Probemodell aus einem dünnen Baumwollstoff, den ich vor ein paar Jahren in Indien gekauft habe.

Mittwoch, 22. April 2015

Ordnung muss sein!

Gestern Abend habe ich so etwas wie ein 'Entrümpel-Seminar' in meiner Wohnung abgehalten. Eine Bekannte hatte mich schon seit langer Zeit gebeten, ihr das Aussortieren beizubringen. Irgendwie dachte ich immer, sie wolle mich auf die Schippe nehmen. Darum sagte ich ihr im Scherz und um die Sache endgültig ad acta zu legen, dass ich ihr den Gefallen tun würde wenn sie noch zwei weitere Kandidaten mitbringt, denn aller guten Dinge sind bekanntlich drei.
Als sie mich vor ein paar Wochen anrief und mitteilte, dass sie nun nicht nur zwei sondern drei weitere Interessenten hätte, musste ich schlucken. Aber dann machte ich mich an die Arbeit und erstellte ein paar "Arbeitsbögen".
Als ich in dieser Arbeit vertieft war und mir überlegte, was die Quintessence von Ordnung ist, was meine vier "Studenten" sozusagen als Leitfaden mit nach Hause nehmen könnten, fiel mir ein, dass das Aufräumen am schnellsten geht, wenn ich Dinge an ihren Platz zurücklege: wenn ein Gegenstand seinen festen Platz hat, kann man ihn jederzeit schnell zurücklegen. Ein weiterer Vorteil: man muss auch nicht lange überlegen, wo er ist wenn man ihn braucht.
Hat ein Gegenstand aber keinen festen Platz, dann wird er hin- und hergeschoben, vergessen und dann minuten- oder gar stundenlang gesucht (ich könnte euch jetzt ein paar Anekdoten über mich und meine Brille erzählen... ;)
Die Schlußfolgerung meiner Überlegung ist einfach: hat ein Gegenstand keinen festen Platz im Zuhause, verursacht er Unordnung. Unordnung lässt sich also herstellen indem man allen Gegenständen einen festen Platz gibt und Gegenstände ohne festen Platz entsorgt. Nach diesem Prinzip lebe ich seither und es funktioniert! Ausnahmen bestätigen die Regel: meine Brille hat keinen festen Platz, wenn ich sie ablege (und wegen meiner Altersweitsichtigkeit ist das häufig!) - aber leider kann ich sie nicht entsorgen... hier braucht es dringend eine Lösung!

Natürlich habe ich das Prinzip auch auf meine Strickutensilien angewendet. Alles, was mit dem Stricken zusammenhängt, verwahre ich in einem Schrank in meinem Esszimmer. Ausgenommen aktuelle Projekte, die sich in Körben und Taschen befinden, so dass ich jederzeit und überall in der Wohnung daran stricken kann. Da ich in den letzten vier Jahren nur sehr selten neue Wolle gekauft und daher fast ausschließlich Wolle aus meinem Vorrat verstrickte, sind eine paar Löcher im Schrank entstanden, so dass mittlerweile auch meine Ordner mit Anleitungen und Farbkarten im Schrank verstaut werden können. Langfristig aber strebe ich an, wieder Geschirr, Besteck und Tafelleinen im Esszimmerschrank zu lagern. Meine Wollvorräte müssen also so weit reduziert werden, dass sie in eine oder maximal zwei große Kunststoffboxen eines schwedischen Möbelunternehmens passen.


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Im Schrank befindet sich dieser Karton, in dem in knapp 20 verschließbaren Kunststofftaschen meine Rundstricknadeln lagern: je ein Beutel für eine Größe. Damit ich Nadelgrößen oder Maschenproben schnell überprüfen kann, ist stets ein Nadelmass griffbereit am Karton befestigt.

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In diesem länglichen Holzkästchen bewahre ich die Nadelspiele auf, die ich ständig bzw. häufig in Gebrauch habe, um Socken oder Handschuhe zu stricken.

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Woll-Banderolen von Garnen, die ich verstrickt und für gut befunden habe, sammle ich in dieser alten Metalldose. Um Platz zu sparen, habe ich alles von den Banderolen abgeschnitten, was keine Informationen enthält. Mit einem Locher habe ich ein Loch in die Banderole gestanzt und daran jeweils einen halben Meter Garn angeknotet.

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Die Hilfsmittel, die ich häufig benutze wie Massband, Stecknadeln, Sicherheitsnadeln, Nähnadeln, große Nadeln zum Ablegen von Maschen, Stopfnadeln, Maschenmarkierer, Schere, Reihenzähler, Notizblock, Nadelschutz aus Gummi sind in dieser kleinen Meatallbox links. Das "Werkzeug", dass ich täglich benutze, ist in dem kleinen Täschchen rechts: eine Minischere, ein Minimassband, Bleistift, zwei Maschenmarkierer, eine Sicherheitsnadel, Nähnadel und kleine Post-Its. Das Täschchen liegt natürlich nicht im Schrank, sondern griffbereit in einem der aktuellen Projektkörbe.

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Alle anderen Utensilien wie Zopfnadeln, pom-pom-maker, diverse Nadel- und Maschenmasse, Transportbox für Sockenstrickzeug, Strickfingerhüte usw. verwahre ich in einer der Schubladen in meinem Wollschrank.

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Wie und wo bewahrt ihr euer Arbeitsmaterial auf?

Dienstag, 21. April 2015

Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage Woche 17/2015
Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Motten schwärmen wieder aus.
Schützt Du Deine Wollvorräte vor Motten? Wenn ja, wie?


Oh, Motten... jedesmal wenn sich eine einsame Motte in meine Wohnung verirrt und ich ihrer ansichtig werde bekomme ich Schnappatmung!
Aber eigentlich habe ich kein Grund zur Panik denn ich bin sehr strikt und konsequent in Bezug Mottenschutz von Wollkleidung und Strickgarnen.
Da ich nur einen kleinen Kleiderschrank habe, räume ich zweimal im Jahr meine Garderobe um: jetzt im Frühjahr werden die Wintersachen weggeräumt und in zwei großen, abschliessbaren Behältnissen unter dem Bett verstaut, die Sommersachen werden hingegen hervorgeholt. Im Herbst geschieht das Ganze in umgekehrter Richtung.
Bevor ich die Wintersachen aus Wolle (Pullover, Schals, Handschuhe, Strumpfhosen, Wolldecken, Mäntelect) wegräume, müssen sie 'sommerfest' (=mottenfest!) gemacht werden. Zunächst muss jedes Teil gewaschen oder gereinigt werden, so dass es keine überflüssigen Nahrungsanreize für die Motten gibt. Bis alle Pullis gewaschen, getrocknet und aufgekämmt sind dauert es natürlich - das ist ein sukkzessiver Prozess, der sich über mehrere Tage erstreckt. Zwischenzeitlich werden die Behälter mit Essigwasser ausgewischt und verbringen ein paar kalte Nächte auf dem Balkon. Dann werden die wolligen Kleidungsstücke locker in die Behälter gelegt, gestopft wird nicht. Hier und da stecke ich ein kleines Stück Mottenpapapier zwischen die Pullis. Decken werden auch mit Mottenpapier versehen und staubsicher verpackt. Bei meinen Mänteln stecke ich ein kleines Stück Mottenpapier in die Taschen und verstaue sie einzeln in Kleiderschutzhüllen.
Zeitgleich und ebenfalls jeweils im Frühjahr und Herbst, versorge ich meine Wolle. Meine Wolle lagert lichtgeschützt in einem Schrank im Esszimmer. Gelagert wird sie, um sie vor Druck und Staub zu schützen, entweder in Kunststoffhüllen oder Schuhkartons. Jeder dieser Behältnisse wird dann augedröselt und mit einem frischen Stück Mottenpapier versehen. Ich notiere auf jedes Stück Mottenpapier den Monat und das Jahr, so dass ich immer weiss, wie alt der Mottenschutz ist. Gleichzeitig prüfe ich natürlich, ob es irgendwelche Schäden an meiner kostbaren Wolle gibt, überlege, welches Garn ich (endlich!) vestricken könnte oder sortiere aus.
Meine Nachbarn machen sich immer etwas lustig über meine Akribie, aber darüber lächel ich milde: ich lebe in einem Altbau und fast alle Bewohner, bis auf mich, haben Probleme mit Motten. :)


P.S.
Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam und die Wohnungstür aufschloss, war das erste, was ich in der Wohnung sah, eine MOTTE, die mich frech angrinste.

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Sie ist noch in derselben Minute verstorben.

Donnerstag, 16. April 2015

Playlist 3.0

Es ist mal wieder Zeit für eine neue playlist. Ich habe meinen Frühjahrsputz schon im Januar erledigt, aber einiges ist doch liegengeblieben, das Putzen meiner 47 (!!!) Fenster bespielsweise. Ich habe mir schon vor ein paar Jahren mit Itunes eine lange playlist zum Putzen zusammengestellt, dabei auch kräftig bei den guilty pleasures zugelangt, so dass ich etwa drei Stunden mitjodeln kann - das Putzen erledigt sich dann nebenher, sozusagen fast von allein! ;)
Hier ein Auszug aus meiner Titelliste:

1. queen, another one bites the dust
2. the white stripes, seven nation army
3. michael jackson, beat it
4. amy winehouese, you know i'm no good
5. eminem, cleaning out my closet
6. black keys, dead and gone
7. depeche mode, halo
8. franz ferdinand, take me out
9. the supremes, where did our love goes
10. talking heads, burning down the house


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Dienstag, 14. April 2015

Dienstagsfrage

Die verstrickte Dienstagsfrage Woche 16/2015
Stricksachen in Film und Fernsehen – achtest Du darauf?
Hast Du Tipps für sehenswerte Filme oder Serien mit schönen Strickstücken?
Gibt es bestimmte Sachen, die Dir besonders im Gedächtnis geblieben sind?
Hast Du vielleicht sogar schon mal ein Modell aus einem Film nachgestrickt?


Sehe ich in einem Film oder in einem TV-Beitrag ein schönes Strickstück freut es mich und ich muss immer unwillkürlich lächeln.
Ein Film, der mir in diesem Zusammenhang zuerst einfällt, ist Tim Burton's "Charlie and the Chocolate Factory".

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Tim Burton nimmt es mit der Ausstattung seiner Filme immer sehr genau und geht dabei mit viel Liebe zum Detail vor. In diesem Film gibt es besonders für Faserverrückte viel zu gucken: die Familie von Charlie, die in einem mehr oder weniger unbeheiztem Zuhause lebt, ist immer in Patchworkdecken und gehäkelten Grannysquare-Decken eingewickelt, der Titelheld trägt einen Fair-Isle-Pulli, seine Mutter eine grob gestrickte Jacke und fingerlose Handschuhe. Ein Kontrahent von Charlie ist ein Junge aus Düsseldorf, der in ein paar Szenen einen selbstgestrickten Pullunder trägt - auch seine Mutter hat einen selbstgestrickten Pulli oder eine Jacke an.


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Und natürlich wimmelt es von selbstgestrickten Schals und Mützen.


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Hängengeblieben sind Szenen aus "Wallace and Gromit", "Shaun the Sheep" (natürlich!) und "Breakfast At Tiffany's" hat auch eine unvergessliche Strickszene.

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Bei "Gone With the Wind" gibt es so etwas wie ein abendliches stitch'n bitch, eine Szene, auf die ich mich immer sehr gefreut habe.

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Ein anderer Film, der mir in diesem Zusammenhang einfällt, ist "Bonny and Clyde". Jedes Mal, wenn dieser Film im Fernsehen läuft, schaue ich ihn mir wegen der grandios-eleganten Kostüme, die Faye Dunawaye trägt (wegen der klassich eleganten Modelle von Hubert de Givenchy gucke ich auch "Breakfast at Tiffany's" immer wieder). Es ind alles Entwürfe einer Autodidaktin, der Kostümdesignerin Theadora Van Runkle, die auch verantwortlich ist für die fabelhafte Ausstattung meines Lieblingsfilms mit Steve McQueen, "The Thomas Crown Affair". Bemerkenswert in "Bonny and Clyde" ist ein Pulli, den ich zwar nicht nachstricken möchte, der mir aber immer noch so gut gefällt wie vor 30, 40 Jahren, als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe.

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Ich bin ganz offensichtlich nicht die Einzige mit einem Faible für dieses Modell: Eunny Yang hat sich vor vielen Jahren daran gemacht, weitere Nachahmer hier oder hier.
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Mittwoch, 8. April 2015

Topfgucker

Ein 'Topfgucker' ist gemäß Duden "... jemand, der neugierig in die Kochtöpfe guckt, um zu sehen, was es zu essen gibt".
Bei mir gibt es zwar nichts zu essen, aber ich lasse euch heute in meine 'Töpfe' Strickkörbe gucken. Und da ich ein Gewohnheitsstier bin, habe ich mir überlegt, an jedem ersten Mittwoch eines Monats den Inhalt meiner Projektkörbe und -taschen zu zeigen. Der Tag ist willkürlich gewählt, einfach, weil mir das heute, an einem Mittwoch und Ende der ersten Aprilwoche, eingefallen ist. ;)
Zur Zeit stricke ich an zwei Pullis und an einem Schal. Der Schal ist ein Langzeitprojekt an dem ich nur stricke, wenn ich ein 'Stricktief' habe und mir absolut nichts anderes einfallen will. Dann bin ich froh, die leeren Stricktage mit dem Schal überbrücken zu können.Es ist ungewöhnlich, dass ich gerade gar keine Socken auf den Nadeln habe... aber zumindest brüte ich über einer Idee.

For all the nosey parkers out there I’m showing what’s in my project baskets today. And because I tend to be a slave of habits, I’ll do this on every first Wednesday of a month. The day is chosen randomly, just because it's Wednesday and the first week of April is over. :)

At the moment, there are two sweaters and a shawl on my needles. It’s unusual for me to not have any socks on the needles, but I’m chewing over a few ideas and will cast-on soonish. The shawl is a long-term project on which I work exclusively when I have no idea what to knit next.



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RAVELLO



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AIBREAN



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BANANA-LEAF SHAWL

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