Montag, 1. September 2008

Kino 28/ 2008

Flammen Og Citronen
(Synchronfassung: Tage des Zorns)
Ole Christan Madsen

I absolutely disagree with dubbing films. But there's no chance to see this film in Danish so I had noc choice.

Film is ok. Directing is a bit bulky, sometimes it reminded me on a history book turned into a film. But also editing sometimes is fantastic.
Mads Mikkelsen: excellent.
Thure Lindhardt: new to me, superb!
Stine Stengade: very good.

Samstag, 23. August 2008

Still Knitting

Ach ja, da war doch noch was. War das hier nicht mal ein Strickblog? Gestrickt wird noch, allerdings aus Zeit- und aderen Mängeln nur gelegentlich.
I'm still knitting, but there's just too much going on right now and it's difficult to sort out knitting time.

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ASTRAL ist gestrickt, gespannt, vernäht und wartet nur noch auf den schmalen Kragen aus Seidenchiffon.
ASTRAL is almost done, only neck edging is left over. I''d already bought some silk chiffon and there'll be a FO soon.

Donnerstag, 21. August 2008

Kino 27/ 2008

The Dark Knight
Christopher Nolan

Well well. Difficult to judge. Very entertaining, nice to see old-school stunts again on screen. Maybe 15 or 20 minutes less would have been helpful. It's a good film, but I'm not overwhelmed

Heath Legder is fantastic, mindblowing - what an amazing performance. Left me speechless. And, he's very disturbing too. Very glad he had all that make-up in his face - made it easier to say good-bye.

Besides HL the other (awesome cast) was a bit bland:
Gary Oldman: first time I saw him not beeing the weirdo: a rather disturbing experience. With his beard he looks like a seal.
Christian Bale (Batman voice sounds stupid): ok
Morgan Freeman: ok
Michael Caine: ok
Maggie Gyllenhaal: meow.

Dienstag, 19. August 2008

:-)

国際フォーラムでの貴重な追加公演が決定!
10.7_tue 国際フォーラム・ホールA
10.8_wed 国際フォーラム・ホールA
Das Ticketkontingent war extrem begrenzt, und der Aufwand entsprechend stressig, aber: Es hat geklappt! Voilà, eine Hörprobe!

Sonntag, 17. August 2008

Thumbs

Entweder übermorgen oder am Samstag wird sich entscheiden, ob ich Karten für die beiden zusätzlichen Gigs der Lieblingsband in Tokyo bekomme und damit, ob ich im Oktober noch einmal nach Japan fliege.
Also, drückt mir die Daumen!!

Dienstag, 5. August 2008

How to....

"how to disappear completely"

Nein, ganz so schlimm ist es nicht, hänge aber gerade zutiefst fest in einer klangvollen Obsession, so dass ich nicht genau weiß, wann es hier weiter gehen wird.

Dienstag, 29. Juli 2008

Things Japanese 29/ Shokki

Auf der Liste meiner persönlichen TopTen-Weltküchen steht die japanische Küche eher im Mittelfeld. Dennoch koche ich zuhause häufig Japanisch. Der Lieblingsmann, noch immer in eine südamerikanische Metropole endsandt, greift bei Anwesenheit regelmäßig zu einem meiner japanischen Kochbücher, blättert ohne hinschauen durch, um auf einer beliebigen Seite das Buch aufzuschlagen. Und das Rezept muss ich dann zubereiten - ohne Rücksicht auf meinen Widerwillen.
Alle Aufenthalte zusammengerechnet, habe ich 4 ½ Jahre in Japan verbracht, und so kommt es, dass ich mittlerweile einen ganzen Schrank voll mit japanischem Geschirr (Shokki) und Kochutensilien habe. Denn wenn ich Japanisch koche, möchte ich die Speisen auch von adäquatem Geschirr essen.
Jedesmal, wenn ich in Japan bin, kaufe ich weiteres Geschirr. In diesem Jahr habe ich Stäbchen, zwei mittelgroße Schälchen und eine Kanne zum Zubereiten von grünem Tee mitgebracht sowie ein paar Teebecher’chen‘, eineeher bescheidene Aufstockung meines Inventars.

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Jedenfalls kann man gar nicht genug Geschirr haben, das ist wie mit der Wolle. Zwei, drei Mal im Jahr mache ich größere und aufwendigere japanische Essen für Freunde. Pro Nase kommen da schon mal 14-16 Tellerchen und Schälchen auf den Tisch. Zum Glück haben Japaner ganz andere ästhetische Vorstellungen, was das Kombinieren von Farben und Formen beim Tafelgeschirr anbelangt. Es macht immer wieder Spaß, kompatible Ergänzungen einzukaufen.

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In diesem kleinen traditionellen Laden in Tokyo, Asakusa, hat mir meine Freundin Y. ein kleines Behältnis mit Deckel gekauft, in dem ich seither die Marmelade für den Frühstückstisch aufbewahre.

Montag, 28. Juli 2008

Things Japanese 28/ Wagashi

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Nein, was hier von einer Konsumentin in einem Tokyoter Edelkaufhaus sehnsüchtig betrachtet wird, ist keine kunstfertige Joiallerie eines Edelschmiedes, sondern Süßigkeiten traditoneller japanischer Provenienz: Wagashi.

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Sind Sushi, Sashimi ect. in unseren Breiten zur Selbstverständlichkeit geworden, weiß man über klassische japanische Süßspeisen nicht viel. Wagashi sind in guter Qualität hier in Deutschland nicht zu bekommen, aber selbst in Japan haben viele Ausländer Probleme mit Geschmack, Konsistenz und Inhaltsstoffe von wagashi.
Viele wagashi werden auf der Grundlage von Azuki (roten Bohnen) hergestellt: es gibt Shiruko (eine Art Azuki-Schleim), Zenzai (Azuki-Brei) und Yokan (mehr oder weniger große Blöcke aus festem Azuki-Gelee). Dann gibt es Higashi, so etwas wie gepreßter Zucker, der eine Konsistenz von sehr weichem Holz hat. Und natürlich Mochi, einer Paste aus Klebreis – die, wenn sie in wagashi verwendet wird, sehr süß ist.

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Aus diesen Grundlagen zaubern die japanischen Zuckerbäcker Kunstwerke, die je nach Jahreszeiten, lokaler Historie und Zeitgeschehen variieren. Einmalig schön! Wagashi werden immer mit grünem Tee oder Macha eingenommen. Und ich kann euch nur raten, probiert wagashi, wenn ihr die Gelegenheit habt – egal, was drin ist und egal, wie schön sie auch aussehen!

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Der Produktion von wagashi liegt das Prinzip zugrunde, dass die Produkte alle fünf Sinne ansprechen sollen: Sehen, Tasten, Riechen, Hören, und Schmecken!

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